2007 Vorgeschichte
Das „Wandern mit Freunden“ als Etappenwanderung auf den Hauptwanderwegen ist aus den Jubiläumswanderungen auf den Albrandwegen entstanden. 1907 haben Nord- und Südrandweg mit der Verlängerung nach Donauwörth ihre heutige Struktur erhalten.
100 Jahre später finden wir zur Vorbereitung auf die Jubiläumsveranstaltungen zum 100-jährigen Bestehen der Albrandwege in unseren Albvereinsblättern einen umfassenden Überblick über die Geschichte der beiden Albrandwege.
Zur Geschichte der Nord- und Südrandlinie der Schwäbischen Alb (HW1 und HW2)
Albvereinsblatt 4 / 2007 S. 23-26 Willi Siehler und Theo Müller
AV-Blatt 2007-4 S23
2008 Jubiläumswanderung auf dem Nordrandweg
1908 fanden die ersten geführten Wanderungen auf den neuen Teilstücken der beiden Albrandwege durch die zwei Jahre zuvor gegründete Ortsgruppe Donauwörth statt.
100 Jahre später startet am 1. Mai die Jubiläumswanderung auf dem Nordrandweg am Zeughaus in Donauwörth, dort wo die beiden Albrandwege HW1 und HW2 aufeinandertreffen.
Die beiden Hauptorganisatoren Willi Siehler aus Blaustein-Weidach und Willi Rößler aus Sigmaringen wurden durch zahlreiche örtliche Wanderführer und Mitwanderer begleitet. Am Ende der Wanderung in Tuttlingen erhielten 26 Wanderfreunde, die den kompletten Weg mitgewandert waren, die Wandernadel für den Nordrandweg.
Info-Flyer 2008_hw1
Berichte aus den Albvereinsblättern :
Ankündigung Etappen 1-4 AV-Blatt 2008-1 S06
Ankündigung Etappen 5-8
Bericht Etappe 1 Erwin Abler und Dieter Weiss AV-Blatt 2008-4 S20
Bericht Etappe 4 Eröffnung Gedenkstein AV-Blatt 2008-5 S17
Bericht Etappe 7 AV-Blatt 2008-6 S29
Bericht Etappe 8 Willi Rößler AV-Blatt 2009-1 S20
2009 Nachtreffen der HW1-Jubiläumswanderer
Am Ende der HW1-Jubiläumswanderung lud Wiili Rößler alle 26 Wander-freunde, die den ganzen HW1 mitgewandert waren, zu einem Wanderwochenende ein. Fast alle folgten seiner Einladung nach Beuron. Dieses gelungene Wochenende bei schönstem Wetter war auch die Vorfreude auf die ein Jahr später durchgeführte Jubiläumswanderung auf dem Südrandweg.
Berichte aus den Albvereinsblättern :
Bericht über das Wochenende Peter Helmboldt AV-Blatt 2010-1 S30
2010 Jubiläumswanderung auf dem Südrandweg
Nachdem 2009 der Nordrandweg das Zertifikat zum „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ erhalten hat, erstrahlt nun der Südrandweg in neuem Glanz. Die Wegwarte haben den Südrandweg, auch ohne Zertifizierung, für die Jubiläumswanderung bestens vorbereitet.
Willi Rößler rief wieder zur Jubiläumswanderung auf. Nach einem Vortreffen mit einem Stadtrundgang durch Donauwörth startete die Jubiläumswanderung am gleichen Tag an gleicher Stelle wie zwei Jahre zuvor.
Info-Flyer 2010_hw2
Berichte aus den Albvereinsblättern :
Ankündigung Etappen 1-8 AV-Blatt 2010-2 S07
Bericht Etappe 1 AV-Blatt 2010-4 S31
Bericht Etappe 4 AV-Blatt 2010-5 S23
Bericht Etappe 4 Ursula Heuberger
Bericht Etappe 5 Ingrid Fischer
Bericht Etappe 6 Reinhard Wolf
Bericht Etappe 8 Willi Rößler AV-Blatt 2011-1 S49
Am 31.07.2010 während der 5. Etappe beriet sich Ursula Rauscher mit einer kleinen Gruppe, wie es nach dem Ende der Jubiläumswanderung weiter gehen könnte. Viele Ideen gab es für weitere Etappenwanderungen. Kürzere Hauptwanderwege wie auch der Georg-Fahrbach-Weg waren im Gespräch. Für erste Erfahrungen entschied sich die Gruppe für eine kürzere Etappenwanderung abseits der Hauptwanderwege.
Damit war das Organisationsteam mit Ursula Rauscher, Reinhard Klemp und Peter Helmboldt gegründet. Gründungsort ist das Wanderheim Farrenstall bei Weilerstreußlingen.
Am 23.10.2010, zur letzten Etappe, definierte Ursula Rauscher in Beuron das Motto für die weiteren Etappenwanderungen : „Wandern mit Freunden“. Reinhard Klemp schrieb es auf ein Blatt Papier.
2011 Von Neuffen auf den Rauhen Stein
Dies war nun die „kleine aber feine“ Etappenwanderung. Auf einer Strecke von ca. 140 km Länge ging es an vier Wanderwochenenden zu Kleinoden, die abseits der Hauptwanderwege liegen.
Info-Flyer 2011_neuffen_rauher_stein
Berichte aus den Albvereinsblättern :
Ankündigung Etappen 3+4 AV-Blatt 2011-2 S40
Bericht Etappenwanderung Ursula Rauscher AV-Blatt 2011-4 S47

Das Organisationsteam auf dem Bolberg
Peter Helmboldt Ursula Rauscher Reinhard Klemp
2012 Auf dem Main-Neckar-Rhein-Weg (HW3) 1. Teil
2012 und 2013 nahm die Gruppe den Hauptwanderweg 3 unter die Füße. Nicht nur der HW3 im Wandergebiet des Schwäbischen Albvereins sollte erwandert werden, sondern der ganze Weg von Wertheim bis nach Lörrach. Der Weg war 1977 zur 25-Jahr-Feier des Landes Baden-Würtenberg aus der Taufe gehoben worden und wird deshalb auch „Wanderweg Baden-Württemberg“ genannt. 2012 ging es im 1. Teil von Wertheim bis zum Nägelehaus auf dem Raichberg. Am ersten Wochenende führten uns die Wanderfreunde des Spessartbundes durch das Taubertal.
Info-Flyer 2012_hw3
Bericht Ursula Rauscher AV-Blatt 2012-4 S37
2013 Auf dem Main-Neckar-Rhein-Weg (HW3) 2. Teil
2013 komplettierte die Gruppe den Main-Neckar-Rhein-Weg bis nach Lörrach. Von Villingen an überhahmen die Wanderfreunde des Schwarzwaldvereines die Führung.
Info-Flyer 2013_hw3
Ankündigung Schwarzwaldverein SWV-Blatt 2013-1 S22
Bericht Ursula Rauscher AV-Blatt 2013-3 S34

Am Ziel angekommen – Wandergruppe am Bahnof in Lörrach
Empfang durch den Präsidenten des Schwarzwaldvereins Herrn Georg Keller und Begrüßung durch die Stadt Lörrach
2014 Nördlinger Ries und Taubertal
Eine kleine schöpferische Pause mit zwei Wanderwochenenden.
Im Frühjahr führten Reinhard Klemp und Peter Helmboldt durch das Nördlinger Ries und im Herbst zeigte uns Helmut Fischer noch einmal das Taubertal. Ein frohes Wiedersehen gab es dort mit den Wanderfreunden aus Schopfheim, die uns ein Jahr zuvor durch den Südschwarzwald geführt hatten.
Ankündigung Nördlinger Ries 2014_05_noerdlinger_ries
Ankündigung Taubertal 2014_10_taubertal
Bericht Wolfgang Ziegenfuß AV-Blatt 2014-4 S30
2015 Auf dem Main-Donau-Bodensee-Weg (HW4) 1. Teil
Seit 2015 ist die Gruppe auf dem Hauptwanderweg 4 von Würzburg nach Friedrichshafen unterwegs. Nach einem Rundgang durch die Würzburger Altstadt startete die Wanderung am 25. April an der Alten Mainbrücke. Sie führte durch das südliche Maindreieck, das liebliche Taubertal, die Hohenloher Ebene, das Jagsttal, die Ellwanger Berge, die Ostalb und die Heidenheimer Brenzregion, wo sie am 11. Oktober im Eselsburger Tal in die Halbzeitpause ging.
Info-Flyer 2015_hw4
In Würzburg an der Alten Mainbrücke beginnt der Main-Donau-Bodensee-Weg

